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markerDas Projektions Special
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Von der Sonderlösung im Vorstandsraum bis hin zum kleinsten mobilen Beamer der Welt - wir liefern Projektoren aller namhaften Hersteller und beraten Sie herstellerunabhängig. Außerdem bei uns im Programm: Die richtige Ersatzlampe für Ihren Projektor. Noch Fragen? Unsere Fachberater helfen Ihnen unter unserer Hotline gerne weiter! Hier einige Tipps zu Projektionstechnologie und Anwendung:
ANSI-Lumen
Die standardisierte Angabe von ANSI-Lumen wird bei Projektoren genutzt, um die Leuchtkraft der Lampe anzugeben. Diese wird mit einer Methode gemessen, die das American National Standardisation Institute (ANSI) entwickelt hat. Dabei wird das projizierte Bild in neun gleiche Teile geteilt und jeweils die Lichtmenge gemessen. Deren Mittelwert wird mit der Bildgröße pro m² multipliziert und ergibt so die ANSI-Lumen Zahl.
Kontrastverhältnis
Unter Kontrastverhältnis versteht man den Bereich zwischen dem hellstem und dunkelstem Punkt, in dem Graustufen darstellbar sind. Bei geringem Kontrastverhältnis kann kein Schwarz dargestellt werden. Moderne Projektoren erreichen ein Kontrastverhältnis von mehr als 500:1, wobei dieser Bereich kaum nutzbar ist solange Umgebungslicht existiert. Daher spielt das Kontrastverhältnis speziell im Heimkino und nur in völlig abgedunkelten Räumen eine Rolle.
Farbwiedergabe
Allgemeiner Stand der Technik ist die Darstellung von 16,7 Millionen Farbnuancen, das entspricht einer Farbtiefe von 24 Bit.
markerProjektionstechniken
Jede Projektionstechnik hat Ihre Vor- und Nachteile hier eine kurze Zusammenfassung.
LCD (Liquid Crystal Display)
Vorteile: scharfe Abgrenzung der Bildpunkte, relativ preiswert, klein und leicht Nachteile: die LCD Struktur kann sich im Bild abzeichnen (Fliegengitter), geringes Nachziehen des Bildes, Standbilder können sich einbrennen, Lüftergeräusch
DLP (Digital Light Processing)
Vorteile: kein Nachziehen des Bildes, höherer Kontrast, kein Einbrennen, kein Nachleuchten und Nachziehen des Bildes Nachteile: möglicher Regenbogeneffekt, Flimmern bzw. unruhiges Bild bei großen weißen Flächen, Probleme bei der Farbtreue (Grün/Gelb), Lüftergeräusch
D- ILA (Image Light Amplifier)
Vorteile: schnelle Inbetriebnahme, sehr hohe Auflösungen möglich, natürliche Farben durch Xenon Lampe Nachteile: relativ schwer, höherer Stromverbrauch, hochpreisig
LCOS (Liquid Crystal on Silicon)
Vorteile: große Bilddiagonale, günstiger Preis, gute Grauverläufe Nachteile: Farbtrennung nicht optimal, fehlende Praxiswerte zur Lebensdauer
Auflösung und Format
Beamer sind für ein bestimmtes Format (16:9 oder 4:3) und eine bestimmte, native Auflösung (z. B. 1.024 x 768 Pixel) ausgelegt. Ist die Auflösung der Quellsignale (z. B. DVD- oder PC-Signale) eine andere als die native, muss der Beamer die Auflösung intern umskalieren, also auf seine eigene Auflösung umrechnen. Hierbei kommt es allerdings meistens zu Verlusten in der Bildqualität.
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